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pfalz.de

Plattformen für die moderne Frau

Trotz Emanzipation und starker feministischer Bewegungen ist bis in die heutige Zeit noch nicht in jedem Bereich der Gesellschaft die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau so selbstverständlich, wie es die Gesetze vielleicht versprechen. Immer wieder stößt man gerade im geschäftlichen Umfeld auf einige etablierte Vorurteile gegenüber frauengeführten Unternehmen. So manches aussichtsreiche Projekt engagierter Frauen gerät mitunter nur durch solche Sachen ins Stocken. Die Gründe dafür sind sicher immer noch sehr vielschichtig, auch wenn diese für die meisten „modernen“ Menschen nicht mehr nachvollziehbar sind.

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Ein gängiger Grund ist nach wie vor der Neid auf den Erfolg des eigentlich doch so „schwachen“ Geschlechts von Seiten mancher ewig gestriger Herren der Schöpfung. Um dem Abbau solcher Reibungen immer effektiver Vorschub zu leisten, haben sich viele organisatorische Plattformen, besonders im Internet, herausgebildet, die eine vorurteilsfreie Präsentation von frauengeführten Unternehmen ermöglichen sollen. Als eine nicht gerade unwichtige Plattform versteht sich das „Frauenbranchenbuch“ und dessen zur besseren Übersicht eingeführten lokalen Ableger, wie hier das Frauenbranchenbuch Pfalz für die Teilregion des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.

Ein kritisches Augenmerk muss an dieser Stelle natürlich wieder auf eine gegenteilige „Geschlechtertrennung“ gelegt werden. Manche Plattformen, welche sich durch eine frauenorientierte Präsentation hervortun, suggerieren mitunter zu deutlich das Motto „von Frauen für Frauen“. Auch wenn manche Unternehmensform sehr stark auf weibliche Kundschaft abzielt, sollte durch ein solches Motto allerdings nicht das männliche Interesse von vorn herein außen vor gelassen werden. Solche Netzwerke funktionieren nicht durch Ausgrenzung, ganz egal, in welche Richtung diese geht. Daher richteten sich sämtliche Präsentationen unter „frauenbranchenbuch-pfalz.de“ vorwiegend neutral aus, ohne dabei den starken frauenrelevanten Bezug zu vernachlässigen. Ein Netzwerk etwa über Menstruationshygiene lässt sich nunmal vodergründig nur unter „Betroffenen“ etablieren. Doch trotzdem wird auch ein solches Thema so offen gehalten, dass sich niemand von vornherein aus dem Bereich ausgegrenzt fühlt. Egal ob Mann oder Frau.

Mit diesem einfachen Konzept erzielt das Frauenbranchenbuch bundesweit gute Erfolge, und das nicht nur bei der Verwirklichung von weiblichen Geschäftsideen oder frauengeführten Betrieben und Institutionen. Doch nicht nur für die reine Geschäftspräsentation taugt diese Plattform. Hier werden auch verschiedene Informationsveranstaltungen angeboten, wo ein Erfahrungsaustausch auch mal ganz „altmodisch“ direkt von „Mensch zu Mensch“ erfolgen kann. Denn das Vertrauen auf eine „direkte“ Meinung ist gerade für Frauen sehr wichtig, da die Quelle sicherer intuitiv beurteilt werden kann. Auf diese Weise bilden sich auch ganze Interessengruppen, welche zum Beispiel auch bloß mal darüber informieren, wie positiv zum Beispiel ein Mirapodo Gutschein auf Kundinnen und das Unternehmen selbst wirken kann. Denn manche erfolgreiche Geschäftsidee muss auch Frau nicht immer wieder neu erfinden...